Das ist bei der BKK Merck ganz einfach. Wir zeigen Ihnen wie einfach das funktioniert und was Sie noch beachten sollten.
Für eine Krankenkasse sind die Leistungen zu 95% vorgegeben, doch wir machen mehr.
Sie möchten unser Mitgliedermagazin in Zukunft gerne in digitaler Form per E-Mail bekommen?

Mit Hilfe der elektronischen Gesundheitskarte, die die bisherige Krankenversichertenkarte ersetzen wird, können Sie zukünftig Ihre Gesundheitsdaten selbst in die Hand nehmen.
Die elektronische Gesundheitskarte muss Versichertenangaben und alle Daten, die zur Ausgabe eines elektronischen Rezepts erforderlich sind, enthalten.
Die auf der Rückseite aufgedruckte EHIC berechtigt den Versicherten im europäischen Ausland behandelt zu werden. Zusätzlich, auf freiwilliger Basis, gibt es einen medizinischen Teil mit Gesundheitsdaten. Jeder, der dies möchte, kann die Daten erfassen lassen, die für die eigene Gesundheit wichtig sind: von der Dokumentation eingenommener Arzneimittel bis zu Notfallinformationen wie Allergien oder chronische Erkrankungen.
Dadurch können belastende Doppeluntersuchungen reduziert und unerwünschte Arzneimittelwirkungen vermieden werden. Sie entscheiden selbst, in welchem Umfang Daten gespeichert oder gelöscht werden sollen und wem Sie diese Daten zugänglich machen wollen. Alle Zugriffe werden protokolliert. Selbstverständlich können auch Sie Ihre Daten auf der Gesundheitskarte einsehen.
Um die eindeutige Zuordnung der Krankenversichertenkarte zum jeweiligen Karteninhaber zu verbessern und damit den Missbrauch zu verhindern, ist die Krankenversichertenkarte mit einem Lichtbild zu ergänzen.
Ausnahme: Versicherte bis zur Vollendung des 15. Lebensjahres sowie Versicherte, deren Mitwirkung bei der Erstellung des Lichtbildes nicht möglich ist (z. B. Schwerstpflegebedürftige) können eine Krankenversichertenkarte ohne Lichtbild erhalten