Das ist bei der BKK Merck ganz einfach. Wir zeigen Ihnen wie einfach das funktioniert und was Sie noch beachten sollten.
Für eine Krankenkasse sind die Leistungen zu 95% vorgegeben, doch wir machen mehr.
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So putzt man richtig Zähne!Je mehr Bewegungen, desto intensiver der Kontakt zwischen Borsten und Zähnen – und desto besser der Reinigungseffekt.
Unverzichtbar, denn sie kommt auch an Stellen zwischen den Zähnen, die für Interdentalbürsten unerreichbar sind. Das sogenannte Superfloss ist eine flauschige Version davon und gut für die Reinigung von Klammern und Brücken geeignet.
Für große Zwischenräume und Spalten unter Brücken. Das Bürstchen reinigt auch den Übergang vom Zahn zum Zahnfleisch gut. Größe so wählen, dass es die Zwischenräume ausfüllt, sein Draht aber keinen Kontakt zum Zahn hat.
Täglich benutzen, wöchentlich wechseln.
Die Furchen der Zunge sind Tummelplätze für Bakterien, die sich zu einem müffelnden Biofilm verbinden können – und Karies und Zahnfleischentzündungen begünstigen.
Also: Beim Zähneputzen auch die Zunge reinigen (von hinten nach vorn schaben).
Gut ist ein kurzer Kopf mit abgerundeten weichen oder mittelweichen Borsten. Schräge oder längere Borsten außen verbessern das Ergebnis nicht. Zweimal am Tag drei Minuten ohne Druck putzen. Und so geht’s: Bürste im 45-Grad-Winkel am Zahnfleischsaum ansetzen, kurz rütteln, dann Beläge zu den Zahnenden wegbürsten.
Wichtig: Alle acht Wochen Bürste wechseln